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Hotel Zum Stern - BlogHotel Zum Stern - Anfahrtsplan

Fit und aktiv im Wanderhotel Zum Stern im Salzburger Land

Durch die Wälder, über die Berge ziehen wir leichten Schritts dahin

Das Wandergebiet im Gasteinertal liegt in Österreichs größter Schutzzone für Fauna und Flora im Nationalpark Hohe Tauern. Es warten Einsteigerwanderungen, Spazierwanderungen oder anspruchsvolle Bergtouren auf Sie. Neue Wege gehen, Geheimnisvolles entdecken, architektonische Glanzstücke der Natur im Salzburger Land erfahren. Bei einem Urlaub in Gastein sammelt man auf Schritt und Tritt bleibende Eindrücke. So schön genießen Sie Ihren Wanderurlaub im 4 Sterne Superior Hotel.

Bergerlebnisse, die man nicht vergisst

  • Wildkräuter bei einer Kräuterwanderungen kennenlernen,
  • Kraftplätze in unberührter Gasteiner Natur spüren,
  • tiefblaue Bergseen am Spiegelsee,
  • alpin-bunte Blumenwiesen am oberen Bockhartsee,
  • grandiose Rundsichten am Glocknerblick des Stubnerkogel,
  • Gipfelglück im Zirbenwald am Graukogel,
  • Almfrühstück auf der Amoser Hochalm,
  • unberührte Hochlandschaften im Nationalpark Hohe Tauern,
  • Goldgräberpfade aus alten Zeiten…

Natur zum Greifen nah

Von Juni bis in den Spätherbst werden Sie auf den über 50 Gasteiner Almen mit Selbstgemachtem und herzlicher Gastfreundschaft verwöhnt. Der Einstieg zu Ihrer Wanderung kann bei unserem Hotel sein oder aber er liegt ganz nah. Sie können auch Teilstrecken mit der Gasteiner Bergbahn zurücklegen oder den Abstieg erleichtern, indem Sie eine Talfahrt machen.


Beliebte Wanderungen

im Gasteinertal

Wanderung zu den Gadaunerer Hochalmen

Ausgangspunkt Angertal. Wildromantische Natur auf 1.180 m liegt vor uns. Über einen alten Steig durch den Angerwald geht es dann Richtung Gadaunerer Hochalm. Reife Walderdbeeren zieren die Wegränder, ein Eichkatzerl hüpft vor uns über den Weg. Wir klettern über Baumwurzeln, blicken hinunter auf den brodelnden Wildwasserstrudel in der Nesslach, erfrischen uns mit dem eiskalten frischen Bergquellwasser am Trinkwasserbrunnen. Die Baumgrenze auf 1.800 m erreicht, eröffnet sich plötzlich ein herrlich weites Almengebiet, in dem die Gasteiner Bauern ihr Vieh den ganzen Sommer weiden lassen und uns die gute Butter, den Käse und die Milch liefern. Hier kehren wir ein, genießen ein wenig von den echten Almprodukten. Der Heimweg führt uns durch die bunten Almwiesen „Mahder“, über kleine sprudelnde Bäche. Zurück am Ausgangspunkt im Angertal geht es wieder ins Hotel, wo wir auf der Sonnenterrasse in netter Runde den Tag noch einmal nacherleben.

Gehzeit beträgt etwa 4,5 Stunden
An- und Abstieg 650 Hm

Wanderung zum oberen Bockhartsee

Der Wanderbus bringt uns über die mautpflichtige Gasteiner Alpenstraße nach Sportgastein auf 1.600 m (ca.15 km), unserem Ausgangspunkt. Wirft man einen Blick hinauf, kann man schon auf einem Felsvorsprung die Fahne der Bockharthütte sehen. Auf der Höhe des alten Bergwerkhauses geht es über einen Steig hinauf. In kurzer Zeit schaffen wir gute Höhenmeter. Das erste Ziel ist ein Höhenrücken, der einen herrlichen Blick auf den Bockhartsee und zurück in das Gasteinertal freigibt. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich die Bockhartseehütte, mit eindrucksvoller Aussicht auf das Tauernpanorama. Nach einer kurzen Einkehr bei den netten Wirtsleuten, die uns eine Menge über „alte Zeiten“ erzählen, und einem erfrischenden Hollundersaft geht es weiter zum Oberen Bockhartsee (2.076 m). Wir treffen auf Bergwerkshalden, die durchwegs alle rund ein halbes Jahrtausend alt sind, stellenweise führt der Weg entlang der Trasse einer verfallenen Römerstraße.
Eine mittelschwere Wandertour mit steileren Stellen.

Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden
An- und Abstieg 500 Hm

Wanderung zur Stubneralm

Auch bei dieser Wanderung ist der Ausgangspunk das Angertal. Diesmal nehmen wir den öffentlichen Wanderbus. Die Haltestelle ist vor dem Hotel, der Bus fährt in kurzen Abständen. Die Wanderung geht über einen Waldweg Richtung Talschluss. Nach etwa 20 Minuten entlang des Angerbaches geht es bergauf über einen schattigen Steig. Vorbei an der Antonius Jagdhütte ist unser Ziel, die Stubneralm auf 1.806 m, erreicht. Auch hier verwöhnt uns die Sennerin mit vielen Schmankerln. Wir sitzen auf der hölzernen Terrasse vor der Hütte, genießen die Ruhe, den erdigen Geruch der noch feuchten Wiese und den herrlichen Rundblick über das ganze Tal. Zurück geht es über den Forstweg wieder ins Angertal.

Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden
An- und Abstieg 600 Hm

Auf den Spuren des Salzburger Almenweges

Mit dem Wandertaxi fahren wir zum Brandebenbauern auf 1.151 m Seehöhe (ca. 15 Min). Die Wanderung geht von hier zur Biberalm 1.734 m (ca. 1,5 Stunden) und dann nach kurzer Rast weiter zur Wiedner Alm (1.770 m). Wir queren den Almbach, und es geht zur Kerscher Alm. Weiter führt der Weg über den Hytongasteig hinunter zur bewirtschafteten Fundner Heimalm (1.380 m). Eine kurze Rast, und dann geht es über die Brücke des Leidalmbaches (tiefster Punkt: 1.373 m) über Waldwege hinauf auf die Brandner Hochalm (1.770 m). Oberhalb der Baumgrenze geht es steil hinauf zum Sattel (2.019 m) und vorbei an zahlreichen kleinen Bergseen – zur Kleinen Scharte (2.070 m). Das Etappenziel, die Seilbahnbergstation Schlossalm, ist erreicht. Sie führt uns im Stundentakt wieder ins Tal.

Gehzeit beträgt etwa 5 Stunden,
Anstieg 600 m + 700 Hm, Abstieg 350 Hm

Weitere Salzburger Almenweg Wanderungen:
„Romantisch zu Hoch- und Niederalmen"
„Begleitet von Gämsen und Adlern"
„Auf den sonnigen Almen“

Kraftplatzwanderung am Fulseck in Dorfgastein

Ausgangspunkt ist die Talstation in Dorfgastein (10 km). Mit der Gondel der Bergbahn „Fulseck“ fahren wir bis zur Mittelstation Fulseck (1.450 m). Von dort führt uns unser Weg hinauf zum Spiegelsee. Hier heißt es Schuhe aus und barfuß über den weichen und moosigen Boden gehen. Ein unbeschreibliches Gefühl in den Beinen, ein Prickeln geht durch die Fußsohlen. Der Wackelsteig auf dem See ist ein weiterer Höhepunkt, Gleichgewicht testen oder kaltes Seewasser an den Füßen spüren. Mit einem der schönsten Ausblicke belohnt uns das Ziel an der Bergstation Fulseck (2.035 m). Über den Kraftplätzewanderweg, der mit kleinen Biotopen gespickt ist, gelangen wir zum Arltörl (1.797 m), einem der ältesten Übergänge im Gasteinertal. Weit schaut man hier ins Großarltal und auf der anderen Seite ins Gasteinertal. Die kleine Kapelle an diesem Punkt der Wanderung verleitet zum Innehalten. Dann geht es hinab zur Heumoosalm (1.618 m). Frische Buttermilch und ein guter Almkas warten dort. Der Pilzlehrpfad weiht uns in die Vielfalt der Pilze ein, und am Ende ist die Mittelstation fast erreicht. Mit der Bahn geht es zurück ins Tal.

Gehzeit beträgt etwa 4 Stunden
An- und Abstieg 630 Hm

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